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Oberflächensondierung

Die Oberflächensondierung ist eine geophysikalische Technik, mit deren Hilfe im Erdreich verborgene Kampfmittel aufgespürt werden können, ohne in das Erdreich eingreifen zu müssen.

Bis zu welcher Tiefe lassen sich Kampfmittel mit der Oberflächensondierung feststellen?

Je nach geologischen Gegebenheiten können die Kampfmittel in einer Tiefe bis zu 3 Metern aufgespürt werden. Unter optimalen Bedingungen kann eine Tiefe bis zu 6 Metern sondiert werden.

Wie kann eine größere Tiefe sondiert werden?

Mit der Bohrlochsondierung sind größere Tiefen realisierbar.

Welche Arten der Oberflächensondierung gibt es?

Eine oberflächlich angewandte Kampfmittelsondierung kann über Geomagnetik (Eisendetektion, passives Messverfahren), über Elektromagnetik (Metalldetektion, aktives Messverfahren) und über Georadar erfolgen. Es bietet sich je nach räumlicher und geologischer Sachlage an, eine Kombination aus den verschiedenen Verfahren einzusetzen. 

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